Chinesisch kochen

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Im Wohnzimmer des Mehrgenerationenhauses WERK 34 geht es an diesem Nachmittag nicht nur ums Kochen. Der 92 jährige Günther Schödel, ehemaliger Diplomat in Peking, steht vor einer China - Landkarte und erzählt von seinen Erfahrungen aus dem Reich der Mitte. Ganz still ist es, denn die Zuhörer lauschen seinen Ausführungen während sie grünen Tee trinken, sie erfahren manche Eigenart über die Chinesen. Unter anderem wie man geschickt und fingerfertig mit Stäbchen satt werden kann. Seine Frau Erika ermahnt wir wollen kochen. Sieben Gänge stehen auf dem Plan. Alle müssen ran, es heißt Gemüse schnipseln, Hauptbestandteil ist thailändischer Reis, den Frau Erika schon vorgekocht u. warm gehalten hat. Sie ist die Seele rund um den WOK, 19 Kochschüler stehen wissbegierig um sie herum. Die exotische Menüfolge beinhaltet Ameisen klettern auf einen Baum, Tofu der pockennarbigen Schwiegermutter, Geschnetzeltes vom Rind es folgt ein exzellenter Gemüsetopf . Und jetzt - H .Schödel schreitet zum Wok und zaubert seine berühmten Garnelen, in Erdnussöl zubereitet, einfach köstlich Die am Schluss gekochte Silberohrensuppe (ein Baumpilz) schmeckt gewöhnungsbedürftig. Mit einem Glas hochprozentigem Hirseschnaps und eingelegten Lychees lassen wir das kulinarische Abenteuer ausklingen. Es hat Spaß gemacht ein herzlicher Dank an den Rotary Club für die gespendeten Lebensmittel.
Bild der Veranstaltung